Targa Florio Souvenirs1906 bis 1930

Targa Florio Souvenirs1906 bis 1930

Gladiatoren auf vier Rädern

DIN A3 Wandkalender

33,99
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Die Targa Florio war nie einfach nur ein Rennen; sie war ein episches Gedicht aus Staub, Benzin und Wagemut. Während andere Strecken wie Le Mans oder Monza die Perfektion der Geschwindigkeit suchten, forderte die Targa Florio die Seele der Fahrer und die Belastbarkeit der Maschinen auf eine Weise heraus, die heute fast surreal erscheint. Gegründet 1906 von dem Visionär Vincenzo Florio, verwandelte dieses Rennen die kargen Madonie-Berge in eine Arena der Giganten. Es gab keine Auslaufzonen, keine Fangzäune und keine Gnade. 72 Kilometer pro Runde auf dem Piccolo Circuito delle Madonie, gespickt mit über 800 Kurven, die sich wie eine Schlange durch mittelalterliche Dörfer, an Abgründen vorbei und über brüchigen Asphalt wanden. Die Motive des Kalenders entstanden KI-unterstützt.
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Die erste Targa Florio 1906 gewann der Italiener Alessandro Cagno. 1907 wurde er mit dem Itala Fünfter. | Ferdinando Minoia aus Mailand fiel 1908 mit dem Isotta-Fraschini aus, wurde später ein erfolgreichen Rennfahrer. | Rennsieger wurde 1913 Felice Nazzaro aus Italiener in seinem Eigenbau, dem Nazzaro Tipo 2/4.4. | Nach einer Zwangspause durch den Ersten Weltkrieg siegte 1919 mit André Boillot auf Peugeot erstmals ein Franzose. | Ein Alfa Romeo 20/30 verhalf 1921 dem Italiener Ugo Sivocci zum vierten Platz bei der Targa Florio. | Jules Goux aus Frankreich belegte 1922 mit dem Ballot 2LS/2.0 Platz 2 der dreizehnten Ausgabe der Targa Florio. | Der Deutsche Christian Werner wurde 1922 mit dem Mercedes 28-95 Achter. Zwei Jahre später wurde er Gesamtsieger. | Im Jahr 1923 startete der Italiener Alfieri Maserati im Diatto 3.0 und fiel später aus. | Italiens Antonio Ascari wurde 1923 Zweiter mit einem Alfa Romeo. Sein Sohn war der spätere Formel-1-Weltmeister Alberto Ascari. | Luigi Fagioli fuhr 1926 einen Maserati 26 und belegte den sechsten Platz. | Giulio Foresti hielt 1929 in seinem Bugatti T35B das Tempo der Spitze nicht durch und wurde später nicht gewertet. | Wie so oft italienisch dominiert, gewannen 1930 Achille Varzi und sein Alta Romeo P2 die Targa Florio.
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